Ein Stablecoin ist ein digitaler Vermögenswert, der darauf ausgelegt ist, einen stabilen Wert zu gewährleisten, indem sein Kurs an einen anderen Vermögenswert gekoppelt wird – meist an eine Fiat-Währung wie den US-Dollar. Die Regeln, die diese Vermögenswerte bestimmen, werden als Stablecoin-Reserveanforderungen bezeichnet. Dieser regulatorische Rahmen variiert je nach Rechtsraum.

Quelle
"Anforderungen an die Reserve von Stablecoins präzisiert" — The Block

Dieser Artikel ist eine Zusammenfassung und Analyse von Bitcoincryptos zu einer Berichterstattung, die ursprünglich von The Block veröffentlicht wurde. Den vollständigen Originalbericht finden Sie über den obigen Link.

In den Vereinigten Staaten beispielsweise müssen Emittenten für jeden im Umlauf befindlichen Stablecoin 100 % der Wertigkeit in Form von Bargeld oder Staatsanleihen als Reserve vorhalten. Im Gegensatz dazu gelten in Ländern wie Singapur und dem Vereinigten Königreich weniger strenge Anforderungen, sodass Emittenten eine Kombination aus Vermögenswerten, darunter bargeldähnliche Mittel und Derivate, nutzen dürfen, um die Reserveanforderungen zu erfüllen.

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