Die US-Senatorin Elizabeth Warren hat sich entschieden gegen den vorgeschlagenen „Clarity Act“ ausgesprochen, einen Gesetzentwurf, der darauf abzielt, die Vorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche zu präzisieren. Die Senatorin behauptet, der aktuelle Entwurf würde Präsident Trump erhebliche Vorteile verschaffen und möglicherweise illegale Gruppen wie Kartelle begünstigen. Dieser Schritt wird als Gegenangriff von Warren gegen diejenigen angesehen, die argumentieren, ihre eigenen Bemühungen zur Regulierung von Kryptowährungen seien übermäßig belastend.

Quelle
"Warren kritisiert den vorgeschlagenen „Clarity Act“ scharf als Begünstigung von Trump und illegalen Gruppen" — Bitcoin Magazine

Dieser Artikel ist eine Zusammenfassung und Analyse von Bitcoincryptos zu einer Berichterstattung, die ursprünglich von Bitcoin Magazine veröffentlicht wurde. Den vollständigen Originalbericht finden Sie über den obigen Link.

Der „Clarity Act“ ist in Washington ein umstrittenes Thema: Befürworter argumentieren, er werde Unternehmen die dringend benötigte Klarheit verschaffen, während Gegner darin einen Versuch sehen, die Gesetze zur Bekämpfung der Geldwäsche zu schwächen.

AnzeigeIhre Anzeige hier?Hier werben? Kontaktieren Sie uns